Feb 26, 2020 Last Updated 7:54 AM, Feb 11, 2020

Lernwelten 2019

12. - 13. September 2019, Fachhochschule Kärnten, Campus Klagenfurt &...

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Rezensionen

Ausgabe 2-2015
Claudia Schneider, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Prof. Dr. Thomas Heidenreich

Die Situation der Lehrenden an Altenpflegeschulen ist bislang nur unzureichend untersucht worden. Die Ausbildungsqualität steht jedoch im Zusammenhang mit der Lehrendengesundheit und ist vor dem Hintergrund, dass sich diese Lehrenden an einer zentralen Stelle für die Qualifizierung der zukünftigen, dringend benötigten Altenpflegefachkräfte befinden, von zentraler Bedeutung. Im Jahr 2 13 wurden Ressourcen und Belastungen aus fünf Bereichen im Berufsalltag der Lehrenden an Altenpflegeschulen in Baden- Württemberg empirisch erfasst. Explorativ wurden die ermittelten Ergebnisse zusätzlich trägerspezifisch betrachtet und inferenzstatistisch auf Unterschiede zwischen der Situation an staatlichen Altenpflegeschulen und an Altenpflegeschulen in freier Trägerschaft geprüft. Hierbei zeigten sich einzelne signifikante Unterschiede, die als Ausgangspunkte für notwendige Veränderungen im Berufsalltag der Lehrenden sowie als Anhaltspunkte für weitere Forschungsarbeiten dienen können.

Ausgabe 2-2015

Rezensionen

Ausgabe 3-2015
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Ausgabe 1-2016
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Ausgabe 2-2016
Rezensionen
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Ausgabe 4-2016
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Ausgabe 1-2017
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Ausgabe 2-2017
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Ausgabe 3-2017
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Ausgabe 1-2018
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Ausgabe 2-2018
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Ausgabe 2-2019
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Ausgabe 3-2019
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Ausgabe 4-2019
Bettina Jensen, Dr. Diana Staudacher

Reflexion ist eine wertvolle Ressource, um sich über das eigene Lernen und die berufliche Identität klar zu werden. Dies gilt auch für Auszubildende „Fachfrau/Fachmann Gesundheit“, die sich meistens in der Adoleszenz befinden. Wie die Forschung zeigt, erfolgt während dieser Zeit eine grundlegende Reorganisation des Gehirns. Dabei entsteht ein Ungleichgewicht zwischen reiferen subkortikalen und unreiferen präfrontalen Hirnstrukturen. Dies kann mit adoleszenztypischem Verhalten zusammenhängen und auch die Reflexionsfähigkeit beeinflussen. Anhand ausgewählter Reflexionsmodelle und im Rückgriff auf Ergebnisse der Gehirnforschung formuliert dieser Beitrag praxisrelevante Empfehlungen, wie Berufsbildende bzw. Praxisanleitende Reflexion adoleszenzspezifisch fördern können.

Ausgabe 4-2019

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