Nov 14, 2018 Last Updated 7:53 AM, Nov 9, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

4-2015RSS

Mathilde Hackmann, Katharina Buske, Prof. Dr. Birgitt Höldke
0 eingereichte gutachten

Mobiles Lernen ist immer noch eine relativ neue Form der Fort- und Weiterbildung für die Altenpflege. Im Projekt „Expertenstandards@work“ wurde ein mobiles Lernarrangement entwickelt und in 15 Einrichtungen der Altenhilfe bundesweit erprobt. Zur formativen Evaluation des Lernarrangements wurden die Leitungskräfte in den Einrichtungen interviewt sowie die das Lernarrangement nutzenden Pflegepersonen per Fragebogen befragt. Die Evaluation konzentrierte sich auf die Akzeptanz des Lernarrangements durch beide Gruppen und identifizierte förderliche und hemmende Faktoren. Beeinflussende Faktoren auf die Einführung mobilen Lernens waren die Unterstützung durch die Einrichtungen, Computerkenntnisse der Pflegepersonen, technische Aspekte und insgesamt die Arbeitsbedingungen der Pflegepersonen. Obwohl die Nutzer(innen) mit dem Lernarrangement sehr zufrieden waren, gab es eine große Gruppe von Pflegepersonen, die das Angebot überhaupt nicht genutzt hatte.

Bärbel Schümann
0 eingereichte gutachten

Im Sommersemester 2 14 nahmen 25 Studierende des Studiengangs Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt Frühe Kindheit (B.A.) der Hochschule Koblenz an einer Befragung zum Thema Hygiene bzw. Hygieneerziehung teil. Die Befragung fand in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit der Universität Bonn statt. Das Institut, unter der Leitung von Prof. Dr. med. Exner, möchte mit seinen Projekten verstärktes Wissen im Bereich der Hygiene in pädagogische Einrichtungen transportieren. Die Befragung der Studierenden sollte zum Einen Informationen über das Hygienewissen der ErzieherInnen liefern und zum Anderen das Interesse zur Mitwirkung am Projekt „Hygiene- Tipps für Kids“ wecken. Insgesamt lässt sich bei ErzierInnen ein hoher Informationsbedarf im Bereich der Hygiene feststellen. Beispielsweise, welche Bereiche im Alltag mit tatsächlichen Hygienerisiken behaftet sind und welche Maßnahmen ggf. dagegen getroffen werden können. Da Hygieneverhalten nicht angeboren ist, sondern ...

Dr. Anga Engelke-Herrmannsfeldt, Prof. Dr. Johann Behrens
0 eingereichte gutachten

Ziel der Untersuchung war es, physiotherapeutische Fachliteratur zu untersuchen mit Blick auf die Vermittlung körperlicher Fähigkeiten zur Gestaltung der Interaktion in kommunikativ schwierigen Situationen. Und zwar durch die Analyse und Beschreibung körperlicher, mentaler und emotionaler Vorgänge, die der Entstehung körperlicher Gesten und Ausdruckformen in kommunikativ schwierigen Situationen vorausgehen und sie begleiten sollen. Zur Bearbeitung der Zielstellung fand eine systematische Untersuchung von Lehrbüchern aus dem Fachbereich der Physiotherapie auf Grundlage der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring statt. Die Lehrbücher machen eine Erwartung an den verallgemeinerten Physiotherapeuten deutlich, aber konkrete berufstypische Fähigkeiten oder Fertigkeiten werden nicht hinreichend beschrieben oder erläutert, um die Behandlungssituation als dialogische Kommunikation zweier gleichberechtigter Partner zu gestalten. Das bestehende System der Lehrbücher erfordert eine kritische Reflexion und Prü ...

Markus Moosbrugger, Christine Rungg, Karl Kälin, Waltraud Buchberger, Susanne Perkhofer
0 eingereichte gutachten

Der in Österreich seit 1997 existierende Beruf des/der PflegehelferIn verlangt in seiner Ausbildung die Vermittlung von Faktenwissen, aber auch Schlüsselqualifikationen von den KursteilnehmerInnen. Ziel dieser Arbeit war es zu untersuchen mit welchem Persönlichkeitsprofil die TeilnehmerInnen die Ausbildung beginnen, und ob sich hier Veränderungen im Laufe der einjährigen Ausbildung ergeben. Zur Erfassung der Persönlichkeit wurde das Egogramm der Transaktionsanalyse nach Kälin & Müri zu Beginn und am Ende der Ausbildung eingesetzt. Die Ergebnisse zeigten, dass die KursteilnehmerInnen zu Beginn einen hohen Wert beim stützenden Eltern-Ich, beim Erwachsenen-Ich, beim natürlichen Kindheits-Ich und beim kritischen Eltern-Ich aufwiesen. Bei der Zweiterhebung zeigten sich drei signifikante Veränderungen: Das stützende Eltern-Ich, das zu Beginn der Ausbildung hoch war und das Risiko des Helfersyndroms mit sich bringt, nahm ab; das kritische Eltern-Ich und das Erwachsenen-Ich, welche regulierend wirken, verstä ...

Catherine Offermann, Iris Ludwig
0 eingereichte gutachten

Das Konzept Best Practice ist bekannt aus Qualitätssicherung und –management. Im Rahmen von Weiterbildungen im modularen System wurde dieses Konzept weiterentwickelt und angepasst. Reflexionsprozesse mit systematischen Reflexionsdimensionen direkt in der Handlung, rückblickend und vorrausschauend, ermöglichen eine kritische Auseinandersetzung mit Wissen, Handeln und Reaktionen. So kann der Theorie- Praxistransfer überprüft und damit der effektive Kompetenzzuwachs in der Handlung nachvollziehbar gemacht werden. Best Practice Pflege soll nicht nur in der Bildung angewandt werden, sondern ergänzt das Konzept evidenzbasierter Pflege und unterstützt die Praxisentwicklung auf individueller und organisationaler Ebene.

Kolja Schoon1, Cornelia Mahler, Joachim Szecseny, Sven Karstens
0 eingereichte gutachten

Digitale Medien halten in der Lehre zunehmend Einzug. Für die Studierenden ist der Umgang damit nahezu selbstverständlich geworden. Für Videoanalysen im Speziellen wird in der Literatur ein breiter Einsatzbereich aufgezeigt. Im vorliegenden Beitrag wird das Seminar „Audio- und Videodokumentation“ im Bachelor-Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung der Medizinischen Fakultät Heidelberg vorgestellt. Zudem werden Erfahrungen aus der Arbeit mit zwei Jahrgängen dargelegt. Das Seminar ist eine Pflichtveranstaltung im zweiten Studiengangsmodul. Es wird an vier Präsenzterminen im dritten Semester abgehalten und bildet inhaltlich die drei Phasen einer Videoproduktion ab. Neben dem Umgang mit Medien und relevanter Software liegen die Seminarziele in der Förderung von Kompetenzen im Bereich der Kooperation, unter anderem im interprofessionellen Team, sowie in der Vertiefung von Fachwissen. Die Studierenden nehmen an vier Präsenzterminen, ergänzt um Vor- und Nachbereitungsaufträge, teil. In den ers ...

Editorial
Prof. Dr. Ursula Walkenhorst
0 eingereichte gutachten

datenbankbanner 2

probezugang

Pflege- oder Medizinpädagogen (m/w) - DHM

DHM Pflege Medizinp