Oct 22, 2018 Last Updated 11:46 AM, Oct 16, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Wissenschaftlicher Beirat

Monika Bachmann
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ProjektberichtWenn angehende Pflegefachpersonen und Medizinstudierende gemeinsam lernen, dann haben sie ein Ziel: Sie wollen sich später im Berufsalltag verständigen und vertrauen können – zur Sicherheit der Patienten. Interprofessioneller Unterricht ist sinnvoll, die Realisierung allerdings anspruchsvoll. Das zeigt ein Beispiel aus Bern, wo Bildungsinstitutionen zusammenspannen.

Regula Hauser
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Die praktische Ausbildung von Studierenden bildet einen Schwerpunkt in der Ausbildung der Gesundheitsberufe an den Fachhochschulen. Mit der Integration der Gesundheitsberufe in die Fachhochschulen werden an die diplomierten Fachpersonen in der Praxis, welche die Studierenden betreuen, neue Anforderungen gestellt. Theoriegeleitetes Lehren, Kenntnisse von Techniken und Instrumenten zur Planung, Gestaltung und Evaluierung des Lernprozesses von Studierenden werden von ihnen in neuer Art und Weise gefordert. Das Departement Gesundheit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW, welches Ergotherapeutinnen, Hebammen, Pflegefachpersonen und Physiotherapeuten ausbildet, hat eine interprofessionelle Weiterbildung speziell für Berufsfachleute entwickelt, welche Studierende der ZHAW in der Praxis begleiten und ausbilden. Das CAS „Ausbilden in Gesundheitsberufen“, welches mit einem Fachhochschulabschluss abschliesst, vermittelt die für die Lehrfunktion in der Praxis erforderlichen methodischen, didaktische ...

Reinhard Brodehl
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Kompetenzförderung als Leitziel in der Pflegeausbildung ist gegenwärtig für alle Lehrenden eine Herausforderung, weil das Kompetenzphänomen didaktisiert werden muss. Aus diesem Grunde sind geltende Definitionen zu hinterfragen bzw. zu ergänzen. Es müssen aber auch die Grenzen der Kompetenzgenese aufgezeigt werden, weil diese vom ‚Wollen und der Bereitschaft‘ des Auszubildenden mitbestimmt werden. Dadurch ergeben sich notwendige Lernentwicklungsgespräche. Ferner wird durch Prozesse des ‚informellen Lernens’ die Kompetenzgenese beeinflusst, weil diese von organisationspsychologischen Mechanismen determiniert wird, die nicht immer an einer Kompetenzgenese orientiert sind. Andererseits bestehen auch Optionen für die Förderung der Kompetenzgenese, wenn ein operationalisierter Kompetenzbegriff in Form eines institutionalisierten Leitfadens Lernentwicklungsgespräche ermöglicht. Unabhängig von der anstehenden generalistischen Pflegeausbildung haben die Problemlagen auch eine zukünftig Geltung.

Andreas Spiller
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Der vorliegende Beitrag gliedert sich in zwei Teile. Teil 1 (in dieser Ausgabe) beschrieb den Hintergrund der Problematik, eine wissenschaftliche Erhebung und deren Ergebnisse zur Strukturierung eines Curriculums. Im vorliegenden Teil 2 werden das Curriculum und Empfehlungen zur Praxisumsetzung vorgestellt.

Prof. Dr. Annerose Bohrer, Prof. Dr. Anja Walter
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Dieser Artikel basiert auf einem Vortrag, den wir auf dem Lernweltenkongress 2 13 an der IMC Fachhochschule Krems (Österreich) gehalten haben. Der Kongress stand unter dem Titel „Ausbildung in der Praxis - Ausbildung für die Praxis“. Ausgehend von einem Kurzprofil unserer pflegedidaktischen Forschungsarbeiten betrachten wir Ausschnitte der Berufs- bzw. Lernrealität von Lernenden in der Pflegeausbildung. Den Schwerpunkt legen wir auf Phänomene, die sich um die Entwicklung beruflicher Identität im Lernprozess in der Berufspraxis ranken. In dem Artikel werden wir an ausgewählten Interviewpassagen das Spannungsfeld identifizieren, das den Lernprozess resp. die Entwicklung beruflicher Identität umrahmt. Daraus folgend werden wir Konsequenzen für die Gestaltung von Lernprozessen bzw. für die Begleitung der Lernenden formulieren. Die hier vorgestellten Ergebnisse sind aus der Wirklichkeit der Pflegeausbildung erschlossen. Aus Fortbildungen mit Angehörigen anderer Berufsgruppen wissen wir aber, dass sich di ...

Monika Stöhr, Andreas Blank
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‚Selbstlernen‘ ist zu einem zentralen Begriff in der aktuellen Bildungsdiskussion geworden. Gefordert wird selbstbestimmtes, selbstorganisiertes, selbstgesteuertes oder selbstreguliertes Lernen, häufig ohne die unterschiedlichen theoretischen Hintergründe und Implikationen der Begriffe zu berücksichtigen. Mit diesen Selbstlern-Begriffen einher geht ein verändertes Rollenverständnis der am Lernprozess Beteiligten. Lehrende und Lernende begegnen sich im Lernprozess auf Augenhöhe. Sie übernehmen beide Verantwortung für das Gelingen des Lernprozesses: Lernende setzen sich aktiv und zunehmend selbsttätig und eigenverantwortlich mit einem Lerngegenstand auseinander. Lehrende sind nicht mehr vorrangig Wissensvermittler, sondern sie ermöglichen, fördern und begleiten diese (Selbst-) Lernprozesse. Dementsprechend sind Lehrende nicht nur Expert(inn)en für das jeweilige Fach, sondern auch und insbesondere Expert(inn)en für das Thema Lernen. Sie stellen einerseits eine entsprechende Lernumgebung bereit und unter ...

Editorial
Prof. Dr. paed. habil. Karl-Heinz Sahmel
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