Oct 22, 2018 Last Updated 11:46 AM, Oct 16, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Katja Linden, André Heitmann-Möller, Prof. Dr. Martina Hasseler, Prof. Dr. Ludger Batzdorfer
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Bislang liegen keine Erkenntnisse zu nicht-traditionell Studierenden von pflegewissenschaftlichen Studiengängen an deutschen Hochschulen vor. In einer Mixed-Methods-Studie konnten hierzu erste Erkenntnisse gesammelt werden. Hierzu gehört, dass die akademische Selbstwirksamkeit als Konstrukt eher widersprüchliche Ergebnisse im Hinblick auf die Selbsteinschätzung und tatsächliche Studienleistung zeigte. Gleichzeitig bildete die Berufserfahrung in Verbindung mit einer etablierten Position im beruflichen Handlungsfeld einen wesentlichen Faktor für die optimale Verknüpfung von durchs Studium erworbenen Kompetenzen mit der Praxis. Fehlen diese Faktoren ist die Indikation für ein Trainingsprogramm gegeben.

Ausgabe 3-2018
hpsmedia
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Ausgabe 3-2018
Katrin Bader
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Ausgehend von den Berufsgesetzen und landesrechtlichen Vorgaben sind die Pflegebildungseinrichtungen gefordert, schulintern curriculare und konzeptionelle Arbeit zu leisten, um die berufliche Handlungskompetenz bei den Auszubildenden systematisch anzubahnen. Der Fokus dieses Artikels liegt auf der Lernkompetenz als Dimension beruflicher Handlungskompetenz und geht der Frage nach, in welcher Ausprägung die Lernkompetenz bislang in den Rahmenlehrplänen für die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung vorkommt. Daher werden diese Dokumente anhand einer Valenzanalyse mit einem hierfür entwickelten Analyseinstrument zur Lernkompetenz als Ziel und Kompetenzbereich, Lernstrategien als Inhalt sowie Methoden zur Analyse und Förderung der Lernkompetenz untersucht.

Ausgabe 4-2017
Roland Hanisch
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Die Unvereinbarkeit von Patientenorientierung und Wirtschaftlichkeit hat Folgen für die Pflegeausbildung. Auszubildende gelten in der Pflegepraxis vor allem als Arbeitskraft. Sie finden eine Patientenignorierung vor, die ihrer ursprünglichen Idee von Pflege – Menschen zu helfen – entgegensteht. Ihre Persönlichkeitsentwicklung wird vernachlässigt, sodass die geforderte Handlungskompetenz nicht umfassend erlangt werden kann; inwieweit, zeigt eine Analyse von Handlungskompetenz bezogen auf die Problemstellung: Es werden Teilkompetenzen bestimmt, die unter den gegebenen Bedingungen kaum erlangt werden können oder zur Bewältigung moralischer Konflikte benötigt werden. Ein Transfer dieser Erkenntnisse in das pä­dagogische Handlungsfeld zeigt auf, wie die Förderung dieser Kompetenzen gelingen kann und wie der Widerspruch zwischen normativen und ökonomischen Anforderungen und die damit verbundene individuelle Konfliktbewältigung zum Ausgangspunkt für Bildungsprozesse gemacht werden können.

Ausgabe 1-2017
Elske Ammenwerth
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Ausgabe 1-2017
Katja Hornung, Marija Baric
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In der Schweiz wurde mit der Totalrevision des Bundesgesetzes über die Berufsbildung, beginnend Ende des Jahres 2 2, ein für den deutschsprachigen Bildungsraum im Bereich der Pflegeberufe einzigartiger Weg eingeschlagen. Hierbei wurde auf der Stufe der beruflichen Grundbildung die dreijährige Berufslehre zur Fachfrau bzw. zum Fachmann Gesundheit (FaGe) mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) etabliert. Die Umsetzung dieser Berufslehre ist sowohl inhaltlich als auch pädagogisch stark strukturiert und reglementiert. Im Zentrum der Berufsausbildung an den drei Lernorten Betrieb, überbetrieblicher Kurs (ÜK) und Berufsschule steht die Entwicklung von beruflicher Kompetenz. Im Ausbildungshandbuch FaGe ist das pädagogisch-didaktische Modell des „Kompetenzen-Ressourcen-Modells“ (KoRe- Methode) fixiert und genau beschrieben. Am Bildungszentrum Gesundheit Chur (BGS) orientiert sich das Curriculum der FaGe an 41 „pflegetypischen“ Situationen, welche im Ausbildungshandbuch vorgegeben sind. Der gesamte Schullehrplan ...

Ausgabe 2-2016
Mathilde Hackmann, Katharina Buske, Prof. Dr. Birgitt Höldke
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Mobiles Lernen ist immer noch eine relativ neue Form der Fort- und Weiterbildung für die Altenpflege. Im Projekt „Expertenstandards@work“ wurde ein mobiles Lernarrangement entwickelt und in 15 Einrichtungen der Altenhilfe bundesweit erprobt. Zur formativen Evaluation des Lernarrangements wurden die Leitungskräfte in den Einrichtungen interviewt sowie die das Lernarrangement nutzenden Pflegepersonen per Fragebogen befragt. Die Evaluation konzentrierte sich auf die Akzeptanz des Lernarrangements durch beide Gruppen und identifizierte förderliche und hemmende Faktoren. Beeinflussende Faktoren auf die Einführung mobilen Lernens waren die Unterstützung durch die Einrichtungen, Computerkenntnisse der Pflegepersonen, technische Aspekte und insgesamt die Arbeitsbedingungen der Pflegepersonen. Obwohl die Nutzer(innen) mit dem Lernarrangement sehr zufrieden waren, gab es eine große Gruppe von Pflegepersonen, die das Angebot überhaupt nicht genutzt hatte.

Ausgabe 4-2015
Autorenrichtlinien
hpsmedia GmbH
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Ausgabe 3-2015
hpsmedia GmbH
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Ausgabe 1-2015
hpsmedia GmbH
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Ausgabe 2-2015