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Monika Stöhr, Andreas Blank,

‚Selbstlernen‘ ist zu einem zentralen Begriff in der aktuellen Bildungsdiskussion geworden. Gefordert wird selbstbestimmtes, selbstorganisiertes, selbstgesteuertes oder selbstreguliertes Lernen, häufig ohne die unterschiedlichen theoretischen Hintergründe und Implikationen der Begriffe zu berücksichtigen. Mit diesen Selbstlern-Begriffen einher geht ein verändertes Rollenverständnis der am Lernprozess Beteiligten. Lehrende und Lernende begegnen sich im Lernprozess auf Augenhöhe. Sie übernehmen beide Verantwortung für das Gelingen des Lernprozesses: Lernende setzen sich aktiv und zunehmend selbsttätig und eigenverantwortlich mit einem Lerngegenstand auseinander. Lehrende sind nicht mehr vorrangig Wissensvermittler, sondern sie ermöglichen, fördern und begleiten diese (Selbst-) Lernprozesse. Dementsprechend sind Lehrende nicht nur Expert(inn)en für das jeweilige Fach, sondern auch und insbesondere Expert(inn)en für das Thema Lernen. Sie stellen einerseits eine entsprechende Lernumgebung bereit und unter ...

Category:3-2015
TitleTo see “through the eyes of students“ – facilitating, promoting and accompanying (self-)learning processes
Abstract‘Self-learning’ has become a key term in the current discussion on education. Central claims are self-determined, self-organized, self-directed and self-adjusting learning, where the varied theoretical backgrounds and implications of these notions are oft

Catherine Offermann, Iris Ludwig,

Das Konzept Best Practice ist bekannt aus Qualitätssicherung und –management. Im Rahmen von Weiterbildungen im modularen System wurde dieses Konzept weiterentwickelt und angepasst. Reflexionsprozesse mit systematischen Reflexionsdimensionen direkt in der Handlung, rückblickend und vorrausschauend, ermöglichen eine kritische Auseinandersetzung mit Wissen, Handeln und Reaktionen. So kann der Theorie- Praxistransfer überprüft und damit der effektive Kompetenzzuwachs in der Handlung nachvollziehbar gemacht werden. Best Practice Pflege soll nicht nur in der Bildung angewandt werden, sondern ergänzt das Konzept evidenzbasierter Pflege und unterstützt die Praxisentwicklung auf individueller und organisationaler Ebene.

Category:4-2015
TitleBest Practice Nursing: Reflection processes for sustainable nursing practice in competence and practice based continuing educations
AbstractThe concept Best Practice is known as a part of quality assurance and management. For continuing education in a modular system this concept now has been developed and adapted. Reflection processes with the systematic use of reflection dimensions in-action
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Mathilde Hackmann, Katharina Buske, Prof. Dr. Birgitt Höldke,

Mobiles Lernen ist immer noch eine relativ neue Form der Fort- und Weiterbildung für die Altenpflege. Im Projekt „Expertenstandards@work“ wurde ein mobiles Lernarrangement entwickelt und in 15 Einrichtungen der Altenhilfe bundesweit erprobt. Zur formativen Evaluation des Lernarrangements wurden die Leitungskräfte in den Einrichtungen interviewt sowie die das Lernarrangement nutzenden Pflegepersonen per Fragebogen befragt. Die Evaluation konzentrierte sich auf die Akzeptanz des Lernarrangements durch beide Gruppen und identifizierte förderliche und hemmende Faktoren. Beeinflussende Faktoren auf die Einführung mobilen Lernens waren die Unterstützung durch die Einrichtungen, Computerkenntnisse der Pflegepersonen, technische Aspekte und insgesamt die Arbeitsbedingungen der Pflegepersonen. Obwohl die Nutzer(innen) mit dem Lernarrangement sehr zufrieden waren, gab es eine große Gruppe von Pflegepersonen, die das Angebot überhaupt nicht genutzt hatte.

Category:4-2015
TitleAcceptance of mobile learning in elderly care – evaluation results
AbstractMobile learning is still a new form of learning in continuing education for nurses in elderly care. Within the project „Expertenstandards@work“ mobile learning materials were developed and tested in 15 elderly care institutions in Germany. Formative evalu
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Prof. Dr. Annerose Bohrer, Prof. Dr. Anja Walter,

Dieser Artikel basiert auf einem Vortrag, den wir auf dem Lernweltenkongress 2 13 an der IMC Fachhochschule Krems (Österreich) gehalten haben. Der Kongress stand unter dem Titel „Ausbildung in der Praxis - Ausbildung für die Praxis“. Ausgehend von einem Kurzprofil unserer pflegedidaktischen Forschungsarbeiten betrachten wir Ausschnitte der Berufs- bzw. Lernrealität von Lernenden in der Pflegeausbildung. Den Schwerpunkt legen wir auf Phänomene, die sich um die Entwicklung beruflicher Identität im Lernprozess in der Berufspraxis ranken. In dem Artikel werden wir an ausgewählten Interviewpassagen das Spannungsfeld identifizieren, das den Lernprozess resp. die Entwicklung beruflicher Identität umrahmt. Daraus folgend werden wir Konsequenzen für die Gestaltung von Lernprozessen bzw. für die Begleitung der Lernenden formulieren. Die hier vorgestellten Ergebnisse sind aus der Wirklichkeit der Pflegeausbildung erschlossen. Aus Fortbildungen mit Angehörigen anderer Berufsgruppen wissen wir aber, dass sich di ...

Category:3-2015
TitleDevelopment of professional identity - empirical findings for the learning process during professional practice
AbstractThis article refers to the speech that we delivered during the Lernweltenkongress 2013 at the IMC Fachhochschule Krems (Austria). The title of the convention was “Training in practice – Training for practice”. Based on a short profile of our research acti
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Dr. Mechthild Löwenstein, Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel,

Ein Bildungsziel der Pflegeausbildung ist es, eigenverantwortliches Handeln der Auszubildenden im Rahmen von gemeinsam gestalteten Lehr-Lern-Prozessen zu fördern. Der vorliegende Artikel beschreibt die Entwicklung eines innovativen Konzeptes zur Förderung der Lernkompetenz durch Lernportfolios in der Pflegeausbildung als Medium der Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern sowie seine wissenschaftliche Begleitung. Das auf der Grundlage von wissenschaftlichen Modellen zum selbstgesteuerten Lernen in Verbindung mit dem Portfolioansatz entwickelte Lernportfolio trägt zur erfolgreichen Verknüpfung von Erkenntnisgewinn und Praxisgestaltung bei. Dem Design-Based Research-Ansatz folgend wird der schrittweise Entwicklungs- und Forschungsprozess theoretisch und in der konkreten Umsetzung aufgezeigt. Quantitative und qualitative Forschungsmethoden geben Hinweise zu Veränderungen der Schüler- und Lehrerrolle sowie der Lernumgebung der Pflegeausbildung. Interne und externe Evaluationen kommen zu dem Ergebnis: ...

Category:1-2015
TitleLearning portfolios and reflection in nursing education
AbstractAn educational goal of nursing education is to promote autonomous action of the students as part of jointly organized teaching-learning processes. This article describes the development of an innovative concept to promote learning skills by learning portf
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Prof. Dr. Sabine Steffan, Tina Knoch,

Bei dem Thema „Lehrende in Pflege- bzw. Gesundheitsberufen“ stehen häufig Lehrende an ausbildenden Schulen, inzwischen auch Fachhochschulen, im Fokus des Interesses. Da in den Ausbildungen zur Altenpflege und der Gesundheits- und Krankenpflege der Anteil der praktischen Ausbildung deutlich überwiegt, stellt sich die Frage, ob die dort für die Erfüllung des Bildungsauftrags verantwortlichen Praxisanleitungen ausreichend und bedarfsgerecht qualifiziert sind. Forschungs- und Entwicklungsprojekte zeigen aus Sicht der Praxisanleitungen auf, wo diese selbst ihre größten Herausforderungen sehen. Eine Befragung von Studierenden deckt deutliche Handlungsbedarfe hinsichtlich der Qualifizierung der Lehrenden in der Praxis auf. Fakt ist, dass die Ausbildungsverantwortlichen einen Spagat zwischen Bildungs- und Versorgungsauftrag leisten müssen und das, in beiden Fällen, auf ansteigendem Niveau.

Category:1-2016
AbstractWhen it comes to the topic “practical training in care or health professions” very often teachers at vocational schools or universities of applied sciences are in the focus of interest. Fact is, in vocational education for care for the elderly and nursing
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Ines Schweizer, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Dr. Anneke Bühler, Christa Rustler, Sabine Scheifhacken, Katrin Schulze,

Angesichts der hohen Verbreitung des Takakkonsums in Pflegeberufen verfolgt das Modellprojekt „astra – Aktive Stressprävention durch Rauchfreiheit in der Pflege“ das Ziel, die PflegeschülerInnen dabei zu unterstützen, rauchfrei zu bleiben oder wieder rauchfrei zu werden. Diese Rauchfreiheit wird einerseits durch verhaltensbezogene Interventionen bei den SchülerInnen und andererseits durch verhältnisbezogene Prävention in Schule und Praxis erreicht. Dieser Beitrag befasst sich zunächst mit der Relavanz und Zielsetzung des Projektes sowie der Beschreibung des Projektteams und der Kooperationen mit Schulen des Gesundheitswesens. Anschließend wird auf die Entwicklung des Studiendesigns und Durchführung der Interventionen eingegangen. Danach werden prozessevaluative Ergebnisse vorgestellt. Die abschließende Diskussion soll die bereits initiierte Weiterentwicklung der nachhaltigen astra-Implementierung aufzeigen.

Category:2-2015
TitlePilot project astra – tobacco-free nursing training - Process evaluation to prevent and reduce the tobacco consumption
AbstractBecause ofthe high percentage of smokers in the nursing profession the pilot project „astra –active stress prevention and smoking reduction with nursing students” pursues the goal to support nursing students to remain or become tobacco-free. This” tobacco
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Prof. Dr. Horst Siebert, Sabine Weber-Frieg,

Gesundheitsbildung ist ein tragendes Moment, um Menschen bei der Entwicklung einer kontinuierlichen Gesundheitskompetenz zu unterstützen und richtet sich hinsichtlich der vielfältigen soziokulturellen Lebensbedingungen und biografischen Hintergründen an einer sehr heterogenen Adressatengruppe aus. Vor dem Hintergrund, dass Gesundheitsbildung sowohl das Bildungs- als auch das Gesundheitswesen berührt, entsteht für die Gesundheitsberufe über das jeweilige berufliche Profil hinaus eine Basis für interprofessionelle Zusammenarbeit. Lernende in den Gesundheitsberufen nähern und erschließen sich Themen der Gesundheitsbildung aus subjektiver Perspektive mit Bezug auf den individuellen Lebensstil, den biografischen Erfahrungshintergrund, (re)konstruieren ein Gesundheitsbewusstsein über eigene Wertvorstellungen und Bedeutungsperspektiven – und sind emotional involviert. Dies ist für die berufliche Bildung und didaktische Entscheidungen relevant. Lehrende in den Gesundheitsberufen haben die Aufgabe, erwachsene ...

Category:2-2015
TitleOn the didactics of health professionals
Abstractealth education is a vital factor helping people to develop health competence continuously and aims at a very heterogeneous group of addressees with regard to their various socio-cultural conditions of life and biographical backgrounds. On the background
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Dr. Anga Engelke-Herrmannsfeldt, Prof. Dr. Johann Behrens,

Ziel der Untersuchung war es, physiotherapeutische Fachliteratur zu untersuchen mit Blick auf die Vermittlung körperlicher Fähigkeiten zur Gestaltung der Interaktion in kommunikativ schwierigen Situationen. Und zwar durch die Analyse und Beschreibung körperlicher, mentaler und emotionaler Vorgänge, die der Entstehung körperlicher Gesten und Ausdruckformen in kommunikativ schwierigen Situationen vorausgehen und sie begleiten sollen. Zur Bearbeitung der Zielstellung fand eine systematische Untersuchung von Lehrbüchern aus dem Fachbereich der Physiotherapie auf Grundlage der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring statt. Die Lehrbücher machen eine Erwartung an den verallgemeinerten Physiotherapeuten deutlich, aber konkrete berufstypische Fähigkeiten oder Fertigkeiten werden nicht hinreichend beschrieben oder erläutert, um die Behandlungssituation als dialogische Kommunikation zweier gleichberechtigter Partner zu gestalten. Das bestehende System der Lehrbücher erfordert eine kritische Reflexion und Prü ...

Category:4-2015
TitleThe doctrine of body language in physiotherapy textbooks
AbstractThe aim of the study was to investigate physiotherapy literature. In particular, the doctrine of physical language skills while interacting in communicative difficult situations. It was about the analysis and description of the physical, mental and emotio
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Prof. Dr. Roswitha Ertl-Schmuck, Wilma Mildner,

Die Gründe für die zunehmende Aufmerksamkeit von Schülercoaching und Lernberatung sind vielfältig und u.a. auch in den gesellschaftlichen Entwicklungen zu sehen. Hier sind insbesondere Individualisierungsprozesse, Pluralisierung der Lebens- und Wissensformen sowie Änderungen in der beruflichen Arbeitswelt zu nennen, die durch Komplexität der Aufgabenbereiche, Rationalisierung und Technologisierung sowie Globalisierung von Märkten und einer Menge an zu verarbeitenden Informationen hervorgerufen werden (Ertl-Schmuck/Fichtmüller 2 9, S. 39). Damit diese Anforderungen bewältigt werden können, bedarf es der Entfaltung von Selbstlernkompetenz, um so im gegenwärtigen Beschäftigungssystem bestehen zu können. Wie diese Kompetenz in schulischen Bildungsprozessen gefördert werden kann, dazu gibt es in vielen pädagogischen Publikationen eine Fülle an methodischen Anregungen. Der Blick richtet sich dabei auf das Lernsubjekt und dessen Begleitung im Lernprozess. So erstaunt es nicht, dass Begriffe wie Schülercoaching und ...

Category:1-2016
TitleTo pick up the students... but how? Coaching, consulting, therapy?
AbstractThere are many reasons for the increasing attention for student coaching and learning advice. Among others, social developments are relevant e.g. individualization processes, pluralism of life and forms of knowledge as well as changes in the employment sy
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Markus Moosbrugger, Christine Rungg, Karl Kälin, Waltraud Buchberger, Susanne Perkhofer,

Der in Österreich seit 1997 existierende Beruf des/der PflegehelferIn verlangt in seiner Ausbildung die Vermittlung von Faktenwissen, aber auch Schlüsselqualifikationen von den KursteilnehmerInnen. Ziel dieser Arbeit war es zu untersuchen mit welchem Persönlichkeitsprofil die TeilnehmerInnen die Ausbildung beginnen, und ob sich hier Veränderungen im Laufe der einjährigen Ausbildung ergeben. Zur Erfassung der Persönlichkeit wurde das Egogramm der Transaktionsanalyse nach Kälin & Müri zu Beginn und am Ende der Ausbildung eingesetzt. Die Ergebnisse zeigten, dass die KursteilnehmerInnen zu Beginn einen hohen Wert beim stützenden Eltern-Ich, beim Erwachsenen-Ich, beim natürlichen Kindheits-Ich und beim kritischen Eltern-Ich aufwiesen. Bei der Zweiterhebung zeigten sich drei signifikante Veränderungen: Das stützende Eltern-Ich, das zu Beginn der Ausbildung hoch war und das Risiko des Helfersyndroms mit sich bringt, nahm ab; das kritische Eltern-Ich und das Erwachsenen-Ich, welche regulierend wirken, verstä ...

Category:4-2015
TitleChanges in Personality during Nursing Education
AbstractThe profession of Nursery Assistant has been existing in Austria since 1997. Participants of the training program have to undergo mainly a training in factual knowledge, but also key qualifications are required. The aim of this study was to investigate wi
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Reinhard Brodehl,

Kompetenzförderung als Leitziel in der Pflegeausbildung ist gegenwärtig für alle Lehrenden eine Herausforderung, weil das Kompetenzphänomen didaktisiert werden muss. Aus diesem Grunde sind geltende Definitionen zu hinterfragen bzw. zu ergänzen. Es müssen aber auch die Grenzen der Kompetenzgenese aufgezeigt werden, weil diese vom ‚Wollen und der Bereitschaft‘ des Auszubildenden mitbestimmt werden. Dadurch ergeben sich notwendige Lernentwicklungsgespräche. Ferner wird durch Prozesse des ‚informellen Lernens’ die Kompetenzgenese beeinflusst, weil diese von organisationspsychologischen Mechanismen determiniert wird, die nicht immer an einer Kompetenzgenese orientiert sind. Andererseits bestehen auch Optionen für die Förderung der Kompetenzgenese, wenn ein operationalisierter Kompetenzbegriff in Form eines institutionalisierten Leitfadens Lernentwicklungsgespräche ermöglicht. Unabhängig von der anstehenden generalistischen Pflegeausbildung haben die Problemlagen auch eine zukünftig Geltung.

Category:3-2015
TitleCompetences and Consequences of Promotion – Development of a Guideline in the Field of Elderly Care
AbstractAfter the introduction of the German Qualification Condition (Deutscher Qualifikationsrahmen, DQR) in 2013 the promotion of competence as a headline goal in the training of care workers is an obligatory pedagogical challenge. How do we define competence a
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Gesamtausgabe 3-2016 Gesamtausgabe

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Category:3-2016

Erika O. Huber, Schirin Akhbari Ziegler, Martina Leusch, Astrid Schämann,

Eine webbasierte Software für die elektronische Patientendokumentation wurde für den Einsatz in der Weiterbildung Physiotherapie an einer Schweizer Fachhochschule weiterentwickelt, angepasst und implementiert. Die Entwicklung befasste sich mit den Ebenen Instrumente, Clinical Reasoning, Darstellungsmöglichkeiten, schriftliche Patienteneinverständniserklärung und Lernprozessbegleitung. Im Februar 2 14 wurde die Software in zwei Weiterbildungs-Masterstudiengängen in der Physiotherapie eingeführt. Mehr als 5 Studierende aus der muskuloskelettalen oder pädiatrischen Physiotherapie hatten im Rahmen des begleiteten Selbststudiums den Auftrag, zwei Echtpatienten aus ihrer Praxis mit der Software zu erfassen. Studierende und Dozierende benötigten Unterstützung und Motivierung durch das Projektteam, aber alle haben sich darauf eingelassen und anfängliche Widerstände konnten überwunden werden. Die Software eignet sich ebenfalls für die interprofessionelle Kommunikation.

Category:1-2015
TitleDevelopment and implementation of an ICF-based software for patient documentation to support the physiotherapeutic continuing education learning process in Switzerland
AbstractWeb-based software for electronic patient documentation has been developed, adapted and implemented for use in continuous professional education of physiotherapy at a Swiss University of Applied Sciences. The development addresses the aspects of assessmen
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Claudia Schneider, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Prof. Dr. Thomas Heidenreich,

Die Situation der Lehrenden an Altenpflegeschulen ist bislang nur unzureichend untersucht worden. Die Ausbildungsqualität steht jedoch im Zusammenhang mit der Lehrendengesundheit und ist vor dem Hintergrund, dass sich diese Lehrenden an einer zentralen Stelle für die Qualifizierung der zukünftigen, dringend benötigten Altenpflegefachkräfte befinden, von zentraler Bedeutung. Im Jahr 2 13 wurden Ressourcen und Belastungen aus fünf Bereichen im Berufsalltag der Lehrenden an Altenpflegeschulen in Baden- Württemberg empirisch erfasst. Explorativ wurden die ermittelten Ergebnisse zusätzlich trägerspezifisch betrachtet und inferenzstatistisch auf Unterschiede zwischen der Situation an staatlichen Altenpflegeschulen und an Altenpflegeschulen in freier Trägerschaft geprüft. Hierbei zeigten sich einzelne signifikante Unterschiede, die als Ausgangspunkte für notwendige Veränderungen im Berufsalltag der Lehrenden sowie als Anhaltspunkte für weitere Forschungsarbeiten dienen können.

Category:2-2015
AbstractThe situation of nurse teachers at nursing schools specializing in care of the elderly has not been researched sufficiently, yet. Training quality of nursing schools correlates with teachers' health. These teachers are central in qualifying much needed qu
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Rezensionen

Category:3-2015
TitleReview

Gesamtausgabe 4-2015 Gesamtausgabe

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hpsmedia GmbH,

Gesamtausgabe 4-2 15

Category:4-2015
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Regula Hauser,

Die praktische Ausbildung von Studierenden bildet einen Schwerpunkt in der Ausbildung der Gesundheitsberufe an den Fachhochschulen. Mit der Integration der Gesundheitsberufe in die Fachhochschulen werden an die diplomierten Fachpersonen in der Praxis, welche die Studierenden betreuen, neue Anforderungen gestellt. Theoriegeleitetes Lehren, Kenntnisse von Techniken und Instrumenten zur Planung, Gestaltung und Evaluierung des Lernprozesses von Studierenden werden von ihnen in neuer Art und Weise gefordert. Das Departement Gesundheit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW, welches Ergotherapeutinnen, Hebammen, Pflegefachpersonen und Physiotherapeuten ausbildet, hat eine interprofessionelle Weiterbildung speziell für Berufsfachleute entwickelt, welche Studierende der ZHAW in der Praxis begleiten und ausbilden. Das CAS „Ausbilden in Gesundheitsberufen“, welches mit einem Fachhochschulabschluss abschliesst, vermittelt die für die Lehrfunktion in der Praxis erforderlichen methodischen, didaktische ...

Category:3-2015
TitleCAS (Certificate of Advanced Studies) for Education in Healthcare Professions Teaching for the Theory to Practice Transfer
AbstractThe practical training of students is a key aspect of health professions courses at universities of applied sciences. The integration of the healthcare professions into the curriculum of these universities represents a new challenge for qualified health p
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Ilona Holtschmidt,

„Unter welchen Bedingungen können Lernende ihre Lernpotenziale am besten entfalten und Lernen als Zugewinn erfahren“ gilt nach wie vor als Ausgangsfrage für die Konzeption der Lernberatung, wenn es darum geht Individuen zum Lernen zu ermutigen und ihnen Gestaltungsräume für ihr Lernen zu ermöglichen. Hinter Lernberatung verbirgt sich eine Konzeption beruflicher Erwachsenenbildung, die Antworten auf die Anforderungen des lebenslangen und selbstgesteuerten Lernens aus der Perspektive der organisierten Erwachsenenbildung gibt. Im Zentrum der didaktisch-methodischen Überlegungen steht der Lernende mit seinen Lerninteressen und seinen biografisch erworbenen Haltungen und Kompetenzen zum Lernen.

Category:1-2015
Title10 years process-related guidance on learning opportunities - review and outlook
Abstract"Under what conditions learners can effectively develop their learning potential and experience learning as a gain" is still regarded as the starting question relating to the conception of process-related learning guidance when it comes to encouraging ind
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Mag. Dr. Gerhard Fürstler,

In diesem auf den Lernwelten 2 14 in Berlin gehaltenen Vortrag wird im ersten Abschnitt der Versuch unternommen, die Situation der Pflegeausbildung in Österreich reduziert auf das Wesentliche darzustellen. Begründung: Im Mai 2 14 wurde bekannt, dass sich die Politik nach vielen Jahren der Diskussion darauf geeinigt hat, in Österreich zukünftig den gesamten gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege flächendeckend auf der Fachhochschule ausbilden zu lassen. Im zweiten Abschnitt wird dann das Berufsbild der „Lehrschwester“, also jener Krankenschwester, die lange – ohne jeder pädagogisch-fachlichen Ausbildung – mit der Ausbildung in der Krankenpflege befasst war, von seinem Beginn an, nachgezeichnet. Im dritten und letzten Abschnitt wird ein Blick auf die zukünftige Stellung der studierten Pflegewissenschaftlerin als akademisch ausgebildete Lehrerin in der Gesundheits- und Krankenpflege geworfen.

Category:1-2016
TitleFrom the teaching sister to nursing scientist
AbstractThe lecture, which was held at „Lernwelten 2014“ in Berlin, is in its first part topically meant to be an attempt to describe the current educational situation for nursing staff in Austria. Reasons: It’s official since May 2014 that after many years of di
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