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Heike Fink, Martina König-Bachmann, Heidi Oberhauser, Cornelia Schöffthaler,

Die Entwicklung und Implementierung von Portfolioarbeit gewinnt in der fachhochschulischen Ausbildung von Gesundheitsberufen an Bedeutung. Das Portfolio ermöglicht einen Blick auf eine prozessuale und selbstreflexive Lernentwicklung sowohl für die Studierenden wie auch für deren Lehrende. In der Literatur beschriebene Lerneffekte betreffen die Reflexionsfähigkeit, die Autonomie für das eigene Lernen, eine Sensibilisierung für Lernstrategien, die Vernetzung von Theorie und Praxis und eine Verbesserung der Schreibkompetenz. Ein interprofessionelles Lehrendenteam entwickelte in einem mehrstufigen Verfahren einen reliablen und teil-validen Fragebogen, der die in der Literatur beschriebenen Lerneffekte messen kann. Im Herbst 2016 wurde eine Kohorte zu Ausbildungsbeginn befragt, deren Nachher-Befragung wird im Juni 2019 erfolgen. Die ausgewählten Lerneffekte können mit diesem Studiendesign gemessen, aber nicht ausschließlich dem Portfolio zugeschrieben werden.

TitleDevelopment of a questionnaire to measure learning effects through portfolio work
AbstractThere has been an increasing interest in developing and implementing portfolio as learning tool in the education of Health Professionals. Portfolios provide a view to the procedurally and self-reflexive learning development for students as well as for tea

Frank Arens,

Rainer Ammende problematisiert die Qualifikation von Lehrenden im Rahmen einer generalistischen Pflegeausbildung in Bayern. Hierzu wird unter anderem aufgezeigt, dass Lehrende in der praktischen Ausbildung und im fachpraktischen Unterricht Qualifikationsbedarf aufweisen und gefordert, dass das Studium ein polyvalentes Verständnis zu fördern habe und Lehrende jährlich in der Pflegepraxis hospitieren sollten. Diese Forderung reflektiert nicht ausreichend die Bedeutung einer pflegepraktischen Expertise für das Lehrerhandeln, was in dem vorliegenden Beitrag nachgeholt wird. Dabei wird die These vertreten, dass die Expertise der Lehrenden nicht eine pflegepraktische, sondern eine berufspädagogische, pflegedidaktische, fachwissenschaftliche und pflegeberufliche Expertise sein muss, die im Rahmen des Studiums aufgebaut und in der Lehrtätigkeit, begleitet durch Lehrerfortbildungen, weiterentwickelt werden muss.

TitleTheoretical and specialized need for qualifications for teachers? Profession in skills lab and clinical teaching
AbstractRainer Ammende challenges the qualification of teachers as part of a generalistic nursing education in Bavaria. This shows, among other things, the fact that teachers have a need for qualification in practical training and clinical teaching, and calls for

Richard Staar, Prof. Dr. Olaf Schenk & Prof. Dr. Brittta Wulfhorst,

Der vorliegende Beitrag referiert zentrale Ergebnisse zu einer 2016 durchgeführten Studie, die sich mit den Auswirkungen der aktuellen Personalsituation und Qualifikation von Lehrkräften an den Gesundheits- und Krankenpflegeschulen auf zukünftige Personalbedarfsentwicklungen am Beispiel einer Erhebung im Land Brandenburg beschäftigt. Hintergrund hierfür ist, dass die Situation der Nachwuchslehrkräfte als besonders problematisch einzustufen ist, da ein Großteil unter ihnen keinen geeigneten Hochschulabschluss nachweisen kann. Der übergeordneten Forschungsfrage liegt eine sozialempirisch-deskriptive und analytische Querschnittstudie zugrunde. Die Studie wurde auf der Grundlage einer briefpostalischen Befragung anhand eines selbst entwickelten Fragebogens durchgeführt, wobei ausschließlich die Schulleitungen der brandenburgischen Gesundheits- und Krankenpflegeschulen angeschrieben worden sind. Die Rücklaufquote lag hierbei bei 93,75 %. Hinsichtlich der Ergebnisse ließ sich feststellen, dass die derzeitige Lehrpe ...

TitlePersonnel situation, personnel requirement and the qualification of teaching personnel in health and nursing schools: the impact on the development of personnel requirement in the future - exemplarily realized in the state of Brandenburg
AbstractThis article gives a lecture on the central results of a study to discuss the impact of the current personnel situation and the qualification of teaching personnel in health and nursing schools in 2016. There will be a demand of qualified teaching personn

Katrin Bader,

Ausgehend von den Berufsgesetzen und landesrechtlichen Vorgaben sind die Pflegebildungseinrichtungen gefordert, schulintern curriculare und konzeptionelle Arbeit zu leisten, um die berufliche Handlungskompetenz bei den Auszubildenden systematisch anzubahnen. Der Fokus dieses Artikels liegt auf der Lernkompetenz als Dimension beruflicher Handlungskompetenz und geht der Frage nach, in welcher Ausprägung die Lernkompetenz bislang in den Rahmenlehrplänen für die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung vorkommt. Daher werden diese Dokumente anhand einer Valenzanalyse mit einem hierfür entwickelten Analyseinstrument zur Lernkompetenz als Ziel und Kompetenzbereich, Lernstrategien als Inhalt sowie Methoden zur Analyse und Förderung der Lernkompetenz untersucht.

TitleAnalysis of learning competence in frame curricula for nursing education. Basis for school-specific curricular and conceptual work
AbstractNursing education in Germany is based on occupational laws and legal requirements. However, nursing educational institutions need school-specific curricular and conceptual work additionally as these are essential for trainees to initiate a systematic pro

Sandra Tschupke, Prof. Dr. rer. medic. habil. Martina Hasseler,

Im vorliegenden Beitrag wird der Begriff der „nicht-traditionell Studierenden“ mittels einer systematischen Konzeptanalyse beschrieben und im Kontext pflege- und gesundheitsbezogener Studiengänge kritisch reflektiert und geschärft. Auf Grundlage eines deduktiv-induktiv entwickelten Konzeptsystems erfolgt die Analyse unterschiedlicher Definitionsansätze nicht-traditionell Studierender. Es wird deutlich, dass der Begriff nicht geeignet ist, um Studierende pflege- und gesundheitsbezogener Studiengänge zu klassifizieren. Aus der diskursiven Auseinandersetzung mit Alternativkonzepten geht hervor, dass der Begriff des „Lifelong-Learners“ als adäquat für die Beschreibung der Studierenden in pflege- und gesundheitsbezogenen Studiengängen bewertet werden kann.

TitleNo(n)-traditional or lifelong-learners? A systematic concept analysis of the term “non-traditional students” in the context of nursing and health-related courses
AbstractIn this article, the term “non-traditional students” is described by a systematic concept analysis and is critically reflected in the context of nursing and health-related degree courses. The analysis of various approaches to define “non-traditional stude

Matthias Rohringer, Reinhold Ramoner, Wolfgang Brunner,

An der Fachhochschule Gesundheit Tirol wurde im Rahmen einer Master-Thesis eine Pilotstudie zur Nachhaltigkeit des erworbenen Wissens von Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege am Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe der Tirol Kliniken durchgeführt. Eine Gruppe (n=13) wurde zu einem ausgewählten Themengebiet frontal unterrichtet, die zweite Gruppe (n=16) mittels Problem-Based Learning. Mit zwei schriftlichen Wissenstests wurde die Nachhaltigkeit des erworbenen Wissens aus den Lehrveranstaltungen gemessen. Primäres Studienziel war die Überprüfung der Machbarkeit des Studiendesigns, sekundäres Ziel die Gegenüberstellung der empirischen Daten der Testresultate. Eine Umsetzbarkeit des geplanten Studiendesigns für eine größere Folgestudie konnte aufgezeigt werden. Bezüglich der Nachhaltigkeit des erworbenen Wissens verzeichnete die Studiengruppe PBL einen insignifikant höheren Outcome. Zur Generierung belastbarer Daten besteht das weitere Forschungsdesiderat in der Überprüfung der in der Pilots ...

TitleSustainable knowledge acquisition? Pilot study into the effect of problem-based learning, in comparison with class teaching
AbstractA pilot study investigated the sustainability of the knowledge acquired by nursing trainees. One group (n=13) was exposed to class teaching for a chosen topic, while the second group (n=16) used the problem-based learning method. In two written tests, the

Prof. Dr. Ulrike Morgenstern,

Medizinpädagogen sollen im Studium befähigt werden, Unterricht nach aktuellen didaktischen und lernphysiologischen Erkenntnissen zu planen, durchzuführen und zu evaluieren, um berufliche Handlungskompetenz bei Auszubildenden zu entwickeln. Daher stellt sich die Frage nach der optimalen Verknüpfung der Lehre im Modul Didaktik der Gesundheitsberufe mit der pädagogischen Praxis. Im Rahmen einer praxisorientierten Lehre wurde im Sommer- und Wintersemester 2016/2017 der pädagogische Kompetenzzuwachs von Studierenden der Medizinpädagogik (N = 20) durch eine subjektive Einschätzung erfasst. Im Ergebnis zeigte sich, dass die Erfahrungen in der Lehre der Didaktik zu einer überwiegend positiven Wahrnehmung des eigenen pädagogischen Kompetenzzuwachses, vor allem bei den Studierenden ohne berufliche Vorerfahrung, führte. Bei Studierenden mit beruflichen Vorerfahrungen wurde eine Irritation der Unterrichtsroutine diskutiert.

TitleFacilitating the transition to the teaching profession - practice-oriented didactics in the health professions
AbstractAs part of their studies, medical educators are to be enabled to plan, conduct and evaluate lessons according to current didactic and learning-physiological findings in order to develop vocational action competence in trainees. Therefore, the question of

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